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www.qualitaetsmanagement-suchen.com
Suchmaschine für Qualitätsmanagement (QM) & Risikomanagement (RM)
Redaktionell bearbeitete Website

Diese Webseite versteht sich als Hilfe im Web zu den Themen Qualitätsmanagement & Risikomanagement. Sie erhalten hier eine konzentrierte Information auf hohem Niveau. Diese Webseite wird redaktionell bearbeitet und enthält keine automatisierten Suchergebnisse. Diese Webseite unterliegt einer laufenden redaktionellen Überarbeitung. Gerade deshalb ist uns Ihr Feedback besonders wichtig!



Qualität & Services
Begriffe-Bücher- Kurse- Termine- Stellenanzeigen

Was bedeutet Qualität?

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Zur Bedeutung von Qualität und der Qualitätslehre wurde bereits viel geschrieben. Der Qualitätsbegriff selbst hat eine Jahrtausendelange Entwicklung hinter sich (historische Bedeutung). Es gibt mehrere Definitionen für Qualität. Wichtige Beiträge hierzu stammen von Prof. Geiger.

Qualitätskreis nach MASING

Literatur/ Fachbücher

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Zum Thema Qualität findet man mittels Suchmaschinen naturgemäß eine Menge Bücher und Schriftstücke. Hierzu eine händische Auswahl vom Autor dieser Website.

Meine Fachbuchempfehlungen
Fachbuchneuerscheinungen

QM-Begriffslexikon
von A bis Z

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Hier finden sie eine Zusammenstellung wichtiger Begriffe des Qualitätsmanagements in alphabetischer Reihenfolge. Weiters finden sie Links zu den von anderen Autoren und der QZ erstellten diversen Lexika zu QM-Begriffen.

QM-Portale für
QM & RM

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Portale und Webforen zu diversen Themen des Qualitäts- und Risikomanagements mittels Suchmaschinen zu finden kann mühsam werden. Hier finden sie Links auf verschiedene Portale und Foren, welche der Redakteur dieser Website für sie zusammengestellt hat.

Kurse


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Viele Anbieter von QM-Dienstleistungen haben ihre eigenen Kursangebote. Auch Suchmaschinen liefern viele Ergebnisse. Der Redakteur dieser Website ist hier um eine Zusammenstellung bemüht. Auch durch Verweise auf von anderen Autoren und der QZ erstellte aktuelle Kusangebote und Listen.

Stellenangebote


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Suchmaschinen liefern hierzu viele Ergebnisse. Der Redakteur dieser Website ist hier um eine Zusammenstellung bemüht. Auch durch Verweise auf von anderen Autoren/ Jobbörsen und der QZ erstellte aktuelle Stellenangebote

Qualitätsmanagementsysteme (QMS)

Genormte QMS
Darlegungsformen

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Die bekannteste genormte Darlegung eines Qualitätsmanagementsystems ist die internationale Norm ISO 9001:2015 und deren Unternormen. Deneben gibt es noch nazionale Normen und branchenspezifische QMS- Normen. Auch eine Darstzellung der historischen Entwicklung wird geboten.

Hilfe bei der Einführung
Berater

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Zur Einführung von Qualitätsmanagementsystemen und deren Zertifizierbarkeit werden häufig Berater zu Hilfe genommen. Man findet deren Dienstleistungen im Internet. Der Redakteur dieser Website ist hier um eine Zusammenstellung bemüht, gegliedert nach den Länderkennungen D, A, CH.

Akkreditierte Zertifizierungs- Gesellschaften

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Die Zertifizierung von (genormten) Qualitätsmanagementsystemen wird von akkreditierten Zertifizierungsgesellschaften vorgenommen. Man findet deren Dienstleistungen im Internet. Der Redakteur dieser Website ist hier um eine Zusammenstellung bemüht, gegliedert nach den Länderkennungen D, A, CH.

QMS- Planungs
Hilfe QME-FMEA

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Nach Prof. Geiger geht es bei der Planung/ Einführung bzw. späteren ständigen Optimierung eines Qualitätsmanagementsystems entscheidend darum, den Umfang festzulegen, in welchem jedes einzelne QM-Element und die zugehörigen Mittel geplant werden sollen. Die Durchführung einer QME-bezogenen FMEA (QME-FMEA) ist hierfür das geeignete Mittel.

Quality- Check

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Je nach Unternehmensgröe, Art und Branche finden die genormten Qualitätsdarlegungen eine unterschiedliche Ausprägung. Ein einfacher Quality Check soll hier Stärken und Schwächen sowie Schwerpunkte einer Darlegung aufzeigen.

Integrierte Managementsysteme (IMS)

Gesundheits- MS (GMS)

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Es gibt verschiedene genormte Managementsysteme für Gesundheitsmanagement (Health) und Arbeitssicherheit. Hierzu finden sie nähere Informationen.

Umwelt- MS (UMS)

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Es gibt verschiedene genormte Managementsysteme für Umweltmanagement und Arbeitssicherheit. Hierzu finden sie nähere Informationen.

Integriertes MS (IMS)

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Die unterschiedlichen ISO Normen werden zunehmend nach einem einheitlichen Schema erstellt. Dies erleichtert deren gemeinsamen, interierten Aufbau und auch eine gemeinsame, modulare Zertifizierung. Hierzu finden sie nähere Informationen.

Operatives Qualitätsmanagement unter Nutzung statistischer Verfahren

Qualitäts-
überwachung

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Qualitätsüberwachung:.. Ständige Beobachtung und Verifizierung des Zustandes einer Einheit sowie Analysen von Aufzeichnungen, um sicherzustellen, dass di Qualitätsforderungen erfüllt werden (GEIGER [1,2])..

Qualitätskontrolle

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Qualitätskontrolle bedeutete einmal so etwas wie heute Qualitätsmanagement. Qualitätskontrolle darf im deutschen nicht einfach als "Quality Control übersetzt werden. Der englische Begriff "control" bedeutet Regelung und darf nicht mit "Kontrolle" übersetzt werden. Es gibt wegen der Gefahr der Mehrdeutigkeit daher im Deutschen keine Definition dafür.

Qualitätskontrolle bedeutet den operativen Teil eines QM (Check, Gates, Prüfungen usw.)

Qualifikationsprüfung

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Qualifikation: Nachgewiesene Erfüllung der Qualitätsforderung(GEIGER [1,2]). Dabei unterscheidet man noch unterschiedliche Konkretisierungsstufen/ Verifizierung /Validierung

Qualitätsaudits

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(Qualitäts-) Audit: .. Eine systemtische und unabhängige Untersuchung, um festzustellen, ob die qualitätsbezogenen Tätigkeiten und die damit zusammenhängenden Ergebnisse...(GEIGER [1,2])

Normierte Qualitätsbeurteilung

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Eine normierte Qualitätsbeurteilung ist für eine möglichst objektive Beurteilung der Qualitätslage, insbesondere aber zum Erkennen von systematischen Veränderungen, zwingend notwendig. GEIGER geht in seinem Buch darauf detalliert ein.

Umgang mit Fehlern

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Fehler kommen in jedem Unternehmen vor. Der richtige Umgang mit Fehlern ist für die Fertigung aber auch für das QM entscheidend. Dem richtigen Umgang mit Fehlern wird auch in den normierten Darlegungen von QM-Systemen angemessener Raum gewidmet (z.B. ISO 9001:2015: Nichtkonformität und Korrekturma&szig;nahmen.

Qualitätsmanagement & Prozessmanagement
ISO 9001:2015 Prozessansatz

Prozessansatz
ISO 9001:2015

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ISO 9001:2015 Pkt. 03 Prozessorientierter Ansatz: ...fordert die Umsetzung eines prozessorientierten Ansatzes bei der Entwicklung, Verwirklichung und Verbesserung der Wirksamkeit eines Qualitätsmanagementsystems,...(Pkt. 4.4. QM und seine Prozesse:) ..die Organisation muss die Prozesse bestimmen, die für das Qualitätsmanagementsystem benötigt werden..

Prozesslandschaft

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In den einschlägigen Normen werden die Prozesse eines Unternehmens eingeteilt in Geschäftsprozesse, Kernprozesse und Unterstützungsprozesse. Eine übersichtlich angeordnete Darstellung der einzelnen Prozessblöcke inklusive deren Zusammenwirken und Schnittstellen wird als Prozesslandschaft bezeichnet.

Prozessmodellierung
Geschäftsprozesse

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Prozessentwicklung & Qualitätsmanagement

Die Abläufe und Tätigkeiten in Unternehmen werden als Prozesse beschrieben (modelliert). Vergleiche auch Prozessmanagement. Die Modellierung der Prozesse erfolgt in Unternehmen mit Unterstätzung durch entsprechende Software.

Modellierung von Geschäftsprozessen

Prozessmodellierung
Kernprozesse

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Prozessentwicklung & Qualitätsmanagement

Die Abläufe und Tätigkeiten in Unternehmen werden als Prozesse beschrieben (modelliert). Vergleiche auch Prozessmanagement. Die Modellierung der Prozesse erfolgt in Unternehmen mit Unterstätzung durch entsprechende Software.

Herstellprozesse & Prozesstechnik

Prozessmanagement

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Ein modernes Prozessmanagement besteht aus mehreren ("genormten") Schritten:
→  Prozessidentifikation u. Abgrenzung
→  Prozessanalyse (Istprozess, Schnittstellenanalyse, Input/ Output, Ressourcen, Erfolgsfaktoren, usw.)
→  Konzeption des Sollprozesses (Festlegung Prozessverantwortung, Processowner, geeignete Messgrö&szig;en, Schnittstellen usw.)
→  Prozesssteuerung durch geeignete Messgrö&szig;e(n)
→  Prozessmonitoring (Kennzahlen)

Kennzahlen/ Balanced Scorecard

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Um Prozesse geeignet steuern zu können, mässen geeignete, (messbare!) Me&szig;grö&szig;en definiert und diese dann erfasst (gemessen) und äberwacht werden. Daraus können für das Controling (Prozessmanagement, Prozessverantwortlicher) geeignete und aussagekräftige Kennzahlen gebildet werden.

Strategisches Qualitätsmanagement
Qualitätsverbesserung

Qualitätslenkung

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Qualitätslenkung: Die vorbeugenden, überwachenden und korrigierenden Tätigkeiten bei der Realisierung der Einheit.....(GEIGER [1,2])
Qualitätsfähigkeit: Eignung einer Organisation oder ihrer Elemente zur Realisierung einer Einheit...(GEIGER [1,2])

Qualitätsverbesserung

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Nach GEIGER besteht eine (wünschenswerte) Qualitätsverbesserung aus drei Komponenten [1,2]:
→  Qualitätsförderung
→  Qualitätssteigerung
→  Qualitätserhöhung

Zusätzliche Erfolge können sich auch durch die Einführung von Total Quality Management (TQM) ergeben.

Qualitätsförderung

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Qualitätsförderung: Die Qualitätsfähigkeit weiter verbessern; auch ein (bestehendes) QM-System kann qualitätsfähiger gemacht werden (QM- System weiterentwickeln). Eine Verbesserung der Qualitätsfähigkeit der Wertschöpfungsprozesse bedeutet auch eine möglichst geringe Streuung bzw. stabile Ergebnisse. Die QME-FMEA-Methode kann diesen Prozess effizient unterstützen.

Info  www.qme-fmea.de

Qualitätserhöhung

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Qualitätserhöhung: durch zusätzliche Maßnahmen im Qualitätsmanagement bedingt eine geringere Fehlerzahl bei den Tätigkeiten und demzufolge auch bei den Ergebnissen (Produkt oder Dienstleistung). Die QME-FMEA-Methode kann diesen Prozess effizient unterstützen.

Info  www.qme-fmea.de

Vergleiche hierzu auch die QM- Werkzeuge/ tools

Qualitätssteigerung

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Anspruchsklasse: Rangindikator für unterschiedliche Qualitätsforderungen.....(GEIGER[1,2]). Die Anspruchklasse, für welche die Qualitätsforderung gilt, ist festzulegen, da es unterschiedliche Anspruchsklassen gibt.

Qualitätssteigerung: Ausweiten der Qualitätsforderung durch Erweitern von Einzelforderungen [1,2]

Qualitätsmanagement & Risikomanagement
ISO 9001:2015 Risikoansatz; QME-FMEA- Methode

Risikoansatz
in der ISO 9001:2015

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ISO 9001:2015 Einleitung 0.1 "...Risikobasiertes Denken ermöglicht einer Organisation, diejenigen Faktoren zu bestimmen, die bewirken, könnten, dass ihre Prozesse und ihr Qualitätsmanagement von den geplanten Ergebnissen abweichen, vorbeugende Maßnahmen zur Steuerung umzusetzen, um negative Auswirkungen zu minimieren.... und ....Maßnahmen zum Umgang mit Risiken und Chancen müssen proportional zur möglichen Auswirkung auf die Konformität der Produkte und Dienstleistungen sein ...[ISO 9001:2015 Pkt.6 Planung 6.1.2 b)]

Allgemeines zur QME-FMEA- Methode

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Bei der QME-FMEA Methode wird dieser Risikoansatz konsequent auf ein QM- System angewandt und ist daher ein geeignetes Instrumentarium zur Erfüllung des Risikoansatzes der neuen ISO 9001:2015. Ursprünglich wurde das ermittelte Risiko ausschlie&szig;lich zur Priorisierung der Ma&szig;nahmen verwendet; heute steht jedoch ein umfassendes Risikomanagement im Mittelpunkt. Durch die QME-FMEA-Methode wird Qualitätsmanagement (QM) zum angewandten Risikomanagement (RM). Ein effektives Qualitätsmanagementsystem ist die wirkungsvollste Ma&szig;nahme zur Risikobehandlung/ Risikosenkung

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Anwendung der QME- FMEA-Methode

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Bei der QME-FMEA Methode wird dieser Risikoansatz konsequent auf ein QM- System angewandt und ist daher ein geeignetes Instrumentarium zur Erfüllung des Risikoansatzes der neuen ISO 9001:2015. Ursprünglich wurde das ermittelte Risiko ausschlie&szig;lich zur Priorisierung der Ma&szig;nahmen verwendet; heute steht jedoch ein umfassendes Risikomanagement im Mittelpunkt. Durch die QME-FMEA-Methode wird Qualitätsmanagement (QM) zum angewandten Risikomanagement (RM). Ein effektives Qualitätsmanagementsystem ist die wirkungsvollste Ma&szig;nahme zur Risikobehandlung/ Risikosenkung

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Q-Kreis nach Masing;
product-lifecycle

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Der Qualitätskreis nach Masing (en. "product life-cycle") stellt eine gute Beschreibung der Wertschöpfungskette dar. Die einzelnen Elemente werden als QM-Elemente beschrieben.

Qualitätskreis nach Masing

Phasenmodell der Produktentstehung

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Es gibt mehrere branchenspezifische Phasenmodelle der Produktentstehung, insbesondere solche in der Automobilindustrie. Diese stellen eine gute Beswchreibung der Wertschöpfungsketten dar. Eine verschachtelung der Abschnitte wird unterschiedlich berücksichtigt (Simultaneous Engineering).

Phasenmodell der Produktentstehung
Übersicht div. Phasenmodelle der Produktentstehung

Produktentwicklung
Planung der Qualitätsforderung(en)/ (Qualitätsplanung)

Beschaffenheit
Anspruchsklasse

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Merkmale und Merkmalsarten

Beschaffenheit: Gesamtheit der Merkmale und Merkmalswerte einer Einheit
Anspruchsklasse: Rangindikator für unterschiedliche Qualitätsforderungen.....(GEIGER [1,2])

Merkmale- Merkmalsart

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Merkmale und Merkmalsarten
Beschaffenheit: Gesamtheit der Merkmale und Merkmalswerte einer Einheit
Anspruchsklasse: Rangindikator für unterschiedliche Qualitätsforderungen.....(GEIGER[1,2])

Qualitätsforderung

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Qualitätsforderung: (Einzahl!) Gesamtheit der betrachteten Einzelforderungen an die Beschaffenheit einer Einheit in der betrachteten Konkretisierungsstufe der Einzelforderungen (GEIGER [1,2])

Qualitätsplanung

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Qualitätsplanung: Auswählen, Klassifizierung und Gewichten der Qualitätsmerkmale sowie schrittweises Konkretisieren aller Einzelforderungen....(GEIGER [1,2])

Quality Function Deployment (QFD)

Wichtige Teilgebiete der Qualitätsplanung:
Zuverlässigkeitsplanung, Sicherheitsplanung....

Produktentwicklung
Qualitätsmanagementmethoden (tools) Innovation

Entwicklungstools

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Es gibt eine schier üunübersehbare Sammlung an verschiedenen Entwicklungswerkzeugen und Methoden( QM- Tools). Für viele, insbesondere kleinere UNternehmen, ist es schwierig, hier einen Überblick zu bewahren. Der Redakteur dieser Website hat sich um eine Zusammenstellung bemüht. Daneben gibt es noch eine Vielzahl von Kreativitätstechniken.

QM- Tools

Kreativitätstechniken- Fragetechniken

QFD- Quality Function Deployment

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Quality Function Deployment (QFD) ist ein sehr wichtiges Q- Werkzeug zur systematischen Qualitätsplanung (Planung und Umsetzung der Forderungen in Produkte).

"House of Quality"
QFD- Quality Function Deployment

FMEA


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Eine FMEA ist heute "das" anerkannte unterstützende Werkzeug in der Produktentwicklung. Es gibt hierzu eine Vielzahl von Veröffentlichungen, Normen, Büchern. Man unterscheidet unterschiedliche FMEA's wie z.B:

System-S-FMEA- Methode
Konstruktions-K-FMEA- Methode
Prozess-FMEA- Methode
Design/ Produkt-P-FMEA

Statistische Methoden

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Schon seit vielen Jahrzehnten arbeitet man im Qualitätsmanagement an ausgewählten Stichproben mit Hilfe von Statistischen Methoden. Nachstehend eine Aufstellung :

Statistische Methoden
Statistische Versuchgsplanung
Statistische Prüfungen

Six Sigma

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Auch SIX SIGMA ist ursprünglich eine statistische Methode. Die konsequente Weiterführung der Statistischen Prozesskontrolle (SPC) führt konsequenterweise zu einer intensiven Betrachtung der 6-Sigma-Problematik von statistischen Parameterstreuungen. Eine konsequente ERweiterung der SIX SIGMA-Methode auch auf Geschäftsprozesse, Entwicklungsprozesse usw. (unter diversen Bezeichnungen) führt zu einer umfassenden SIX-SIGMA- Philosophie.

SPC- Statistische Prozessregelung
Six Sigma
Six Sigma- Philosophie- Methode- Werkzeug
Six Sigma- Methode- Werkzeug
RADAR

Innovation

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Innovation ist für die Wirtschaft lebensnotwendig. Auch hier hat sich eine Unmenge an Methoden und Bezeichnungen eingebügert. Auch Wissensmanagement ist ein wichtiger Teilaspekt. Der Redakteur dieser Website war bemüht, hier eine entsprechende Aufstellung zu bieten.

Forschung & Entwicklung
Innovation
Innovationsmanagement
Technologische Innovation
Produktinnovation
Wissensmanagement

Projektmanagement

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Projektmanagement ist eine etablierte Methode zur organisatorischen Abwicklung komplexer Vorhaben. In großen Unternehmen ist eine Produktneuentwicklung eine sehr komplexe Angelegenheit mit der Einbindung unterschiedlichster Abteilungen und hierarchischer Ebenen. Es bedarf hier einer eigenen Projektorganisation. Die Terminverwaltung erfolgt bei komplexen Projekten mit Hilfe der Netzplantechnik.

Projektmanagement
Qualitätsmanagement und Projektmanagement

Produktentwicklung
Zuverlässigkeitsmanagement/ Sicherheitstechnik & (Technisches) Risikomanagement

Produktzuverlässigkeit

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Zuverlässigkeitsmanagement

Die Produktzuverlässigkeit ist ein wichtiges (vielleicht das wichtigste) Qualitätsmerkmal eines Produktes. Wie schon bei der Qualität kann auch Zuverlässigkeit nicht einfach in ein Produkt "hineingeprüft" werden. Zuverlässigkeit mu&szig; vielmehr in ein Produkt "hineinentwickelt" werden. Daraus folgt eine gezielte Zuverlässigkeitsplanung (siehe diese).
Link zur Mathematischen Zuverlässigkeitstheorie

Sicherheitstechnik

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Sicherheitstechnik / vergl. auch die einschlägigen Normen zur Sicherheitstechnik

Die Produktsicherheit ist ebenfalls ein wichtiges Qualitätsmerkmal eines Produktes (insbesondere bei Branchen mit entsprechendem Sicherheitsrisiko wie z.B. der Fahrzeugbau. Wie schon bei der Qualität kann auch Produktsicherheit nicht einfach in ein Produkt "hineingeprüft" werden. Produktsicherheit mu&szig; vielmehr in ein Produkt "hineinentwickelt" werden. Daraus folgt eine gezielte Sicherheitsplanung (siehe diese).

Technisches Risikomanagement (RM)

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(Technisches) Risikomanagement (TRM) ist bemüht, das bestehende (technische) Produktrisiko durch geeignete (mathematische) Methoden zu beschreiben, d.h. zu berechnen.